Wer zählt die Künstler, nennt die Namen, Die gastlich hier zusammenkamen? Von Frankfurt Stadt, vom Maine Strand Von Hanau und vom Hessenland, Von Spaniens entlegner Küste, Aus allen Ländern kamen sie Und horchen von dem Bühn’gerüste Des Chores edle Melodie.
Seit 25 Jahren nun ist die Romanfabrik ein Ort, an dem Künstler sich mit Publikum treffen, um in der Begegnung mit der Wort- oder Tonkunst neue, belebende Erfahrungen zu sammeln. Gäste waren sie alle, und die Romanfabrik war und bleibt eine besondere Stätte der Gastlichkeit. Sie wurde auf private Initiative hin im Jahr 1985 gegründet, hat sich verändert mit der Zeit, blieb aber ihrem alten Standort, dem Ostend, wie auch ihrem Auftrag treu: den Künsten zu dienen und für das Publikum da zu sein.
Die sechs Veranstaltungen zu unserem Jubiläum zeigen das Grundmuster unseres Programms auf: Text, Ton, Thema. Beginnend mit der allgemeinen Literaturdebatte am 31. August (Thema), geht es weiter mit dem Jazzkonzert Sauer & Wollny (Ton), dem Chansonabend mit Erika Pluhar (Ton), der Neuen Frankfurter Schule (sehr viel Text, etwas Ton), dem Romanfabrik-Abend (noch mehr Text, wenig Ton) und endet mit einem Tangokonzert (Ton), das zugleich ein Tanzabend ist.
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